Mittwoch, 22. November 2017

Aktuell

Liebe SwissClub Freunde

Bitte beachtet den aktuellen Event Kalender auf unserer Hompage! Wir treffen uns die nächsten drei Monate NICHT im „Vaclav“ sondern an anderen Standorten und zu anderen Daten! Für unsere Weihnachtsfeier, das Neujahrstreffen und die GV konnten wir das Restaurant Na Hubalce exklusiv für uns reservieren. Es ist dies einem grossen Entgegenkommen seitens der Freunde von Toni&Jaja zu verdanken. Wir können das mit einem Grossaufmarsch an diesen drei Veranstaltungen honorieren. Das Restaurant befindet sich 100 Meter von der Tramstation Hládkov der Linie 25 entfernt.


Nächste Veranstaltungen

  • Montag, 4. Dezember 2017, 18.30 Uhr: Weihnachtsfeier (Anmeldung)
  • Donnerstag, 14. Dezember 2017, 19 Uhr: Weihnachtsbummel mit Daniela (Anmeldung)
  • Montag, 8. Januar 2018, 18.30 Uhr: Fondueplausch zum Jahresbeginn (Anmeldung)

Weitere Empfehlungen


Jan Řepka singt wieder Mani Matter, aber auch Dylan, Mayer und unter anderem auch Řepka. Wir kennen Jan von seinem Besuch an unserem Stamm, an welchem er uns eine exklusive Kostprobe seines Könnens geboten hatte. Seine letzte Aufführung war ausverkauft – die Besucher waren begeistert. Jetzt ist es wieder soweit

  • Dienstag, 12. Dezember 2017, 19 Uhr: Jan Řepka, Skautský institut, Staroměstské nám. 4, Praha 1 (Vorverkauf, Facebook, Video)

In eigener Sache

Erfreulich ist der Aufmarsch an unseren Stamm. Jeweils 20 Personen diskutieren in lockerer, fröhlicher Stimmung bis in die späten Abendstunden. Das Ziel - ein aktiver, lebendiger Stammtisch - ist erreicht.

Was wir jedoch suchen, ist eine Alternative zum Restaurant „Vaclav“. Es soll ein Ort sein, wo wir uns ohne Megafon oder Hörhilfen verständigen können. Wir suchen also ein Säli oder eine ruhige Kneipe.

Aktiv sind wir auch in einer anderen Angelegenheit geworden: Die Unterstellung des SwissClub CZ unter tschechischem Recht. Bisher definierten wir uns als Verein nach Schweizerischem Recht, bewilligt durch die ASO. Dieser Zustand war und ist nicht tragbar. Aus juristischen Gründen müssen wir – wenn wir in Tschechien ein Verein sein wollen -  über eine rechtliche Grundlage aus dem Gastland verfügen. Es zeugt auch von Respekt  gegenüber dem Land in dem wir leben und aktiv sind. Undenkbar, dass sich ein Verein in der Schweiz nach tschechischer Verfassung und tschechischem Recht vorstellen würde... Die Arbeiten für dieses Projekt sind komplex und brauchen Zeit. Wir hoffen aber, die notwendigen Eingaben noch in diesem Jahr tätigen zu können.

Euer Hans Peter

Montag, 20. November 2017

Vortrag über Südafrika


Eva hat Ende der 1960er- bis anfangs der 1970er Jahre, als noch die Apartheit regierte, fünf Jahre in Südafrika verbracht. Sie besuchte die öffentliche Schule und maturierte dort, als sie 18 war. Sie war bereits an der Universität Witwatersrand eingeschrieben, als die Familie einen Heimurlaub zugute hatte. Sobald sie jedoch europäische Luft schnupperte, beschloss sie, nicht wieder mit den Eltern und den beiden jüngeren Geschwistern nach Afrika zurück zu kehren. Südafrika, seine Landschaft, seine Weite, sind ihr aber bis heute unvergesslich und hin und wieder träumt sie von den grandiosen Sonnenaufgängen über der weiten Savanne, die Johannesburg, wo sie lebte, umgibt.
   

Ihr Referat beruht auf den Erlebnissen, die sie damals hatte, bezieht sich aber auch auf das heutige Südafrika, auf recherchierte Fakten und Daten. Ihre gesellschaftspolitische Einstellung wird bestimmt herauszuspüren sein und gibt vielleicht Anlass zu einer anschliessenden Diskussion.

Weitere Fotos in unserer Fotogallerie.

Freitag, 3. November 2017

Bekanntes und Unbekanntes über Ägypten

Ja klar, die weltbekannten Pyramiden von Gizeh hat unser Vereinsmitglied Stefan anlässlich seines diesjährigen Ägypten-Aufenthaltes auch besucht und fotografiert. Aber ansonsten primär solche Orte, die in keinem Hochglanz-Reiseführer zu finden sind oder höchstens - wie im Fall des Armenviertels von Kairo - mit dem Hinweis versehen, diese nach Möglichkeit zu meiden!


Nicht zuletzt aufgrund dieser Ausgangslage war Stefans Dia-Vortrag am 16.09.2017 für sein Publikum eine spannende Reise in unbekannte Sphären dieses Landes am Nil.

Als Gast eines österreichischen Bekannten, dem Leiter des später noch etwas detaillierter beschriebenen Grossprojektes, startete der Referent sein Abenteuer „Ägypten“ in dessen Hauptstadt Kairo.

Jeweils schon morgens um 08:00h betrug die Temperatur 38°C und stieg im Verlaufe des Tages noch auf deutlich über 40°C an. Immerhin ein kleiner Trost, dass es sich um eine sehr trockene Hitze handelte. Diese hielt aber Stefan keineswegs davon ab, die Hauptstadt ausgiebig zu erkunden. Seine Sightseeing-Touren führten ihn u. a.:

  • zum sogenannten Nilometer, ein Höhenmesser für den Pegelstand des Nils, der zur Prognose der Nilschwemme dient.
  • zum farbenprächtigen Obstmarkt, dessen „Kunstwerke“ täglich um 05:30h auf- und um 22:00h wieder abgebaut werden! (Anm. des Redaktors: Dort beklagt sich offenbar niemand über zu lange Arbeitszeiten!)
  • in ein Armenviertel von Kairo, welches durch Häuser (exakter wohl der Begriff: Behausungen) ohne Fenster, staubige Strassen mit riesigen Müllbergen und verstopft mit Fahrzeugen zu deren Abtransport, sowie durch einen penetranten Gestank gekennzeichnet ist. Die Mülltrennung geschieht in den Wohnungen, nicht selten durch minderjährige Kinder, die Geld für den Lebensunterhalt ihrer Familie mitverdienen müssen. Eine unfassbare Armut, aber leider Realität!
  • zur Zitadelle von Saladin, eine der wenigen erhaltenen Befestigungsanlagen Kairos und gleichzeitig eine ihrer markantesten Sehenswürdigkeiten (seit 1979 UNESCO-Weltkulturerbe).
  • zur Mohammad-Ali-Moschee (auch Alabaster-Moschee genannt), erbaut in sechzig Jahren (1824-1884) im Auftrag des gleichnamigen Paschas (und nicht etwa des ehemaligen Box-Weltmeisters 😊), der bereits 1849 verstarb, also viele Jahre vor der Fertigstellung des Bauwerks. Die beiden Minarette sind 82m und die grosse Kuppel 52m hoch. Der Innenraum hat alabasterverkleidete Wände und der Boden ist mit einem dicken roten Teppich belegt; leider nicht überall „bündig“, weshalb ihn Stefan als „Stolperfalle erster Güte“ in Erinnerung behalten hat!
  • zur Koptisch-Orthodoxen Kirche der Hl. Jungfrau Maria, besser bekannt als „Hängende Kirche“, eine der ältesten Kirchen Ägyptens. Ihr Kirchenschiff thront über dem ehemaligen Südwesttor der Römischen Zitadelle in Alt-Kairo und ist nur über eine Treppe mit 29 Stufen zu erreichen.


Nach seinem Aufenthalt in Kairo machte sich Stefan mit seinem Begleiter auf die ca. 480 km lange Fahrt zum eigentlichen Hauptziel seiner Ägyptenreise im Landesinnern. Aber bereits wenige Kilometer ausserhalb von Kairo wurde diese nochmals unterbrochen, da mit den weltberühmten Pyramiden (Cheops, Chephren und Mykerinos) sowie der Sphinx von Gizeh weiteres UNESCO-Weltkulturerbe (seit 1979) in sein Blickfeld geriet. Unser Referent vermittelte uns viel Wissenswertes über den Bau und den geschichtlichen Hintergrund dieser einmaligen Bauwerke.

Nach deren Besichtigung und fotografischer Verewigung begannen für unseren Weltenbummler die ungeahnten Strapazen einer Autofahrt durch das ägyptische Niemandsland. Als Stichworte sollen hierzu genügen: Schotterpisten, Sandsturm, unsägliche Hitze und Durst!

Aber bekanntlich hat jedes Leiden auch einmal ein Ende und so erreichte schliesslich auch unser Reiseleiter sein Ziel, eine riesige Kuhfarm mitten in der Wüste. Dieses Grossprojekt umfasst aktuell ca. 8000, im Endausbau dann rund 17000 Kühe, die dort im Freien und in riesigen Unterständen gehalten werden. Täglich 2x werden die Tiere in ein sogenanntes Melk-Karussell getrieben und während eines rund 40-minütigen Rundlaufes gemolken.


Manch eine(r) wird sich fragen: Warum nimmt man eigentlich all die logistischen Probleme (Transport der Kühe und der Milch, Bau der Stallungen und Anlagen, Unterbringung und Verpflegung des Personals, etc.) so weit entfernt von jeglicher Zivilisation in Kauf, anstatt dieses Projekt in einer Grossstadt anzusiedeln?
Die Antwort ist ebenso simpel wie einleuchtend: Aufgrund der viel zu unsicheren hygienischen Verhältnisse und der damit verbundenen Gefahr von Erkrankungen der Tiere mit all ihren potentiellen negativen Folgen auch für die Bevölkerung.

Ethisch erscheint dieses Projekt nicht nur dem Referenten, sondern auch allen Anwesenden ziemlich „grenzwertig“, da der mit der Massenhaltung und dem Melkvorgang verbundene Stress u. a. zu einer massiven Verkürzung der durchschnittlichen Lebenserwartung dieser Kühe führt.

Zum Schluss noch einige wissenswerte Zahlen und Fakten zum Thema Ägypten:

  • Der Nil ist, je nach Datenquelle, mit ca. 6800 km der (zweit-)längste Fluss der Welt.
  • Kairo ist mit über 18 Mio. (Stadtkern & städtische Gebiete) die grösste Stadt Afrikas.
  • Die Pyramiden von Gizeh (Cheops, Chephren u. Mykerinos) wurden erbaut ca. 2620-2500 v. Chr.
  • Häuser haben keinen Verputz!
  • ca. 70% der Strassen sind nicht geteert!

Lieber Stefan, Du hast uns faszinierende Einblicke in eine den meisten von uns fremde Welt geboten.
Dafür gebührt Dir unser allerbester Dank, verbunden mit der Hoffnung, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft weitere interessante Destinationen, die Du auf Deinen Exkursionen bereist hast, kennenlernen dürfen!

(Anm. des Redaktors: Dannzumal dürfen dann gerne auch all jene SC-Mitglieder erscheinen, die dieses Mal, aus welchen Gründen auch immer, den Leckerbissen leider verpasst haben!)

Berichterstatter: Röby

Weitere Fotos sind in der Fotogallerie zu finden.

Freitag, 20. Oktober 2017

Offene Ausschreibung: Delegierte/r für den Auslandschweizerrat (ASR) gesucht


Es werden mögliche Vertreter für den Auslandschweizerrat gesucht. Wir sind bestrebt, allen in Tschechien wohnhaften Schweizer Bürger/innen die Möglichkeit einer Kandidatur zu ermöglichen. Weitere Informationen und Anmeldung.

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Kunstschätze im Sternberg-Palast in Prag

Welch interessante Events möglich sind, wenn ein Verein aussergewöhnliche Persönlichkeiten zu seinen Mitgliedern zählen darf, bewies die Führung von Marius Winzeler, Direktors der Sammlung Alter Kunst der Nationalgalerie in Prag und Mitglied des SwissClub CZ, durch das Sternberg-Palais.
Diese Schatzkammer liegt zwar direkt beim Hradčanské námestí, ist allerdings nur durch eine etwas versteckte Seitengasse links neben dem Erzbischöflichen Palais zu erreichen und hat damit einen gewissen Standortnachteil gegenüber den vielen anderen Sehenwürdigkeiten rund um die Prager Burg, wie der „Hausherr“ unumwunden zugibt.
Insgesamt 18 kunstinteressierte Vereinsmitglieder und Angehörige/Gäste beteiligten sich am 26.09.2017 an dieser Veranstaltung. Nachdem auch der Schreibende samt familiärer Begleitung den Eingang zum Museum erfolgreich passiert hatte – er hatte trotz intensivem Kraftaufwand vergeblich versucht, das massive schmiedeeiserne „Hauptportal“ anstelle der Eingangstüre für Museumsbesucher zu öffnen – konnte Marius die erwartungsfrohe Gästeschar zum ca. 90-minütigen Rundgang durch sein „Refugiums“ begrüssen.
In seinen einleitenden Worten vermittelte Marius uns wissenswerte Informationen über die Geschichte des prächtigen Palais, über dessen ehemaligen Erbauer und „Hausherrn“ Wenzel Adalbert Graf von Sternberg (1674(?)-1708) sowie über die am 05.02.1796 durch die „Gesellschaft patriotischer Freunde der Kunst“ gegründete Gemäldegalerie, welche nach dem Kauf des Palais Sternberg durch diesen Verein vom Cernin-Palais dorthin umgezogen wurde.

1918 wurde die Sammlung – übrigens nach dem Louvre die zweite öffentliche Kunstsammlung in Europa - an den neu gegründeten Tschechoslowakischen Staat überführt und zur „Nationalgalerie“ erklärt, von welcher der Palais Sternberg, zusammen mit dem Schwarzenberg-Palais, heutzutage die „Galerie der Alten Meister“ beherbergt.
Unser Weg führte uns zuerst in den Palastgarten, in welchem sich sehenswerte Skulpturen befinden und von dem aus die schöne Aussenfassade des Palastes besonders gut betrachtet werden kann. Der lauschige Garten ist übrigens auch für Nicht-Museumsbesucher zugänglich und eignet sich m. E. bestens für einen Moment der Entschleunigung und/oder zur ungestörten Lektüre eines Buches.
Danach ging es kurz in den quadratischen Innenhof, in dem uns Marius auf die architektonische Besonderheit der neckischen runden Balkone in allen vier Ecken der 2. Etage hinwies, welche die sonst so „strenge“ Architektur dieses Bauwerks so erfrischend auflockert. Obwohl es sich um eines der bedeutendsten Werke der weltlichen Architektur des bevorstehenden Hochbarocks in Böhmen handelt, sind die Projektanten des Originalprojektes (ab 1698) und des letztlich fertig gestellten Projektes nicht genau geklärt. Vermutlich waren aber so bekannte Architekten wie Santini-Aichl, Alliprandi und Dientzenhofer daran beteiligt.
Dem einsetzenden Regen entfliehend, begab sich die Gruppe alsdann in den „Ovalen Salon“, wo wir die ersten Gemälde aus früheren Jahrhunderten betrachten konnten, denen im Laufe des Abends noch unzählige mehr folgen sollten! Das Erdgeschoss ist primär der deutschen und österreichischen Kunst im 16.-18. Jahrhundert gewidmet. U. a. befinden sich dort Werke von Cranach d. Ä. und Balding.
Als nächstes führte uns der Gastgeber in einen eher unscheinbaren Saal, in dem aber das wertvollste Gemälde der gesamten Sammlung ausgestellt ist. Es handelt sich um „Das Rosenkranzfest“, welches Albrecht Dürer im Jahre 1506 in Venedig gemalt hat und welches zu den bekanntesten Bildern der europäischen Malerei gezählt wird. Mit diesem grossflächigen Meisterwerk wollte der Deutsche den kritischen venezianischen Malern beweisen, dass er ihnen mindestens ebenbürtig war; ein Vorhaben, das ihm eindrucksvoll gelang!

Das Betrachten der Bilder durch den Laien ist zwar an sich schon interessant; so richtig zum Leben erweckt werden die Kunstwerke aber erst, wenn ein herausragender Fachmann, wie Marius einer ist, einem Hintergründe und Bedeutung der einzelnen Kunstwerke im Detail erläutert und man sich in die jeweilige Zeitepoche zurückversetzt fühlt.
Über die imposante Säulentreppe führte uns unser Guide alsdann in die 1. Etage. Dort konnte man nebst Erinnerungsstücken aus dem antiken Griechenland und Rom u.a. auch eine berühmte Kollektion italienischer Kunst des 14.-16. Jahrhunderts bewundern. Es handelt sich dabei um kleine Hausaltare. Marius bezeichnete diese Kunstwerke als einen besonderen Schatz der Ausstellung.
Mit besonderer Freude erfüllte uns Schweizer, dass sich auch ein Landsmann im Museum verewigen konnte. Die Deckenmalereien von Johann Rudolph Byss sind eine wahre Augenweide.

Als Abschluss unseres Rundgangs begaben wir uns schliesslich auch noch in die 2. Etage. Dort erwartete uns ein Feuerwerk an sehenswerten Gemälden italienischer, spanischer, französischer und niederländischer Meister des 16.-18. Jahrhunderts, u. a. Tintoretto, El Greco, Goya, Rubens, van Dyck und Rembrandt. Von Letzterem handelt es sich im Übrigen um das einzige Gemälde in Tschechien („Gelehrter im Studierzimmer“, gemalt 1634).

Ich glaube, mein Eindruck, dass ich nicht der einzige begeisterte Teilnehmer dieser Veranstaltung war, täuscht mich nicht! All jenen, welche nicht dabei sein konnten, sei der Besuch dieses kulturellen Leckerbissens wärmstens empfohlen! Und wem diese Empfehlung noch nicht genügt, kann gerne auch die vielen positiven Rezensionen, z. B. auf tripadvisor.de, lesen!

Ich danke Marius, bestimmt auch im Namen sämtlicher Anwesenden, sehr herzlich für diesen tollen Kunst-Abend und hoffe sehr, dass wir die Gelegenheit erhalten werden, auch seine übrigen „Schätze“ besuchen zu können!

Ausserdem gratuliere ich unserem Präsidenten Hans Peter für die Idee und die erfolgreiche Organisation dieses gelungenen Anlasses.

Berichterstatter: Röby Mesmer
Zur Fotogallerie

Dienstag, 17. Oktober 2017

Rotweisses Yoga

Liebe SwissclüblerInnen

Hiermit möchte ich mich bei Euch noch einmal sehr für Eure Teilnahme an unserer Yoga Stunde, sowie Eure zahlreichen Spenden an unserem Stammtisch, herzlich bedanken! Mit grosser Freude durfte ich CZK 3600,- an die Gesellschaft LORM übergeben und wir können stolz sein, mit diesem wertvollen Betrag unseren taubblinden Mitbürgern helfen zu können. Ein grosses Dankeschön gehört ebenfalls unserer wunderbaren Yoga Leiterin Dáša, die für uns eine Yoga Stunde, tatsächlich für jedes Alter, gezaubert hat, und dem Prague College für den gratis zur Verfügung gestellten Raum.



In unserer Fotogalerie könnt Ihr einen Blick in unsere Yoga Stunde werfen. Und unter dem folgenden Link findet Ihr den Dank von Lorm: http://www.lorm.cz/pro-verejnost/dekujeme/ und https://www.facebook.com/lorm.spolecnost.pro.hluchoslepe/

Ich wünsche Euch einen sonnigen Tag!

„Namasté“ ☺
Jana

Freitag, 13. Oktober 2017

Aktuell

Liebe SwissClub Freunde

Im „Hintergrund“ wird gearbeitet. Es sind oft intensive Einsätze, die in der letzten Zeit den Vorstandsmitgliedern unseres Clubs abverlangt wurden. Allein in der kurzen Zeit ab August wurden drei Sitzungen in „voller Besetzung“ abgehalten. Nicht gezählt die Projektsitzungen in kleinerem Kreis, die Telefonate, Mails und individuellen Gespräche. Dafür können sich die Resultate sehen lassen:

  • Über 20 Teilnehmer im Palais zu Sternberg
  • Interessante Stammtischrunden mit reger und grosser Teilnahme
  • Yoga Lektion mit Spendenaufruf für LORM. Ein Superergebnis mit Einnahmen von CZK 3600.-
  • Ein gut gefüllter Terminkalender des SwissClubs mit Angeboten bis und mit Februar 2018.

Keine Frage: Wir sind motiviert. Und wir freuen uns über eure Motivationen:

  • Durch aktive Mitarbeit
  • Durch Teilnahme an unseren Veranstaltungen, Referaten, Vorträgen oder sonstigen Aktionen.
  • Durch Euren monatlichen Besuch am Stammtisch. 


Nächste Veranstaltung

  • 16. Oktober: Vortrag Ägypten
  • 01. November: Stammtisch/Monatstreff
  • 14. November: Vortrag Südafrika (Details folgen)

Weitere Empfehlungen

Am 18. Oktober um 19 Uhr findet im Hauptsitz der Nationalgalerie in Holesovice, dem Messepalast / Veletrzni palác, das große Autumn Opening der Nationalgalerie statt. Es werden mehrere Ausstellungen eröffnet. Der Eintritt ist frei! http://www.ngprague.cz/vystavy/?time=future&location=&from=&to=

In eigener Sache

Keine Frage, das wurde bemerkt: unseren Blog haben wir revitalisiert. Jetzt fehlen nur noch die regelmässigen Leser und Besucher. Natürlich wissen wir, dass das Zeit braucht.

Unser neues Projekt heisst: „Wer ist denn eigentlich…?“ Auf einer neuen Blog-Seite werden wir Mitglieder unseres Vereins porträtieren und vorstellen. Liebevoll recherchiert von unserem Haus-Schriftsteller, rasenden Reporter und Vorstandsmitglied Röby. Ihr werdet sehen das es sich wirklich  lohnen wird, den SwissClub Blog regelmässig nach Neuheiten zu durchforsten.

Ich freue mich auf die nächste Veranstaltung mit Stefan und – natürlich – unseren Stamm.
Euer Hans Peter

Montag, 2. Oktober 2017

Kurztrip nach Kairo



Referat von Stefan Leuenberger:

Stefan (Jahrgang 1950) ist ein Globetrotter der alten Schule. Kaum einen Winkel der Erde hat er ausgelassen – auch die verrücktesten Trips hat er absolviert.

Dass er Prag als zweiten (oder dritten oder vierten) Standort ausgesucht hat ist nachvollziehbar. Hier findet er die musische Ruhe, die Gelassenheit, die Rückzugmöglichkeiten. Im SwissClub hat er eine Basis gefunden, die er gerne nutzt.

Auch in diesem Jahr hat Stefan Reisen und  Expeditionen unternommen die aussergewöhnlich sind. Alle würden es rechtfertigen, darüber zu sprechen.

Zu Beginn dieser Referate hat sich Stefan dazu entschlossen, über seinen diesjährigen Trip nach Kairo zu berichten.

Abseits der ausgetretenen Touristenpfade – begleitet von Insidern vor Ort besuchte er ein äusserst interessantes Projekt einer Schweizer Firma. Darüber wird Stefan hoffentlich berichten. Spannend, unterhaltsam, authentisch. Einfach Stefan.

Details und Anmeldung in unserem Eventkalender.

Sonntag, 1. Oktober 2017

Einladung zum Weihnachtsbummel mit Daniela

Wie schon in letzten Jahren organisiert unsere Daniela Hospes von PragMitHerz.net auch dieses Jahr wieder für den SwissClub einen stimmungsvollen Weihnachtsbummel durch die Prager Altstadt.


Entdeckt das weihnachtlich beleuchtete Prag mal anders... Auf diesem Weihnachtsbummel zu Fuss tauchen wir in die romantische Adventsstimmung dieser pulsierenden Stadt ein und erfahren mehr über Land, Leute und Weihnachtsbräuche.

So erfahrt ihr unter anderem wie und wann die Weihnachtsbaum-Tradition nach Prag gekommen ist und was es mit dem Lebkuchen auf sich hat.

Unterwegs bekommt ihr einige nützliche Tipps und der Besuch des grössten Weihnachtsbaums der Stadt auf dem Altstädterring darf natürlich nicht fehlen…

Anmeldung und weitere detailierte Informationen in unserem Event-Kalender.

Donnerstag, 24. August 2017

Rotweisses Yoga ANEB Yoga für taubblinde Personen

Liebe SwissClüblerInnen
Lasst den Alltag für eine Weile hinter Euch und kommt Euch mit uns entspannen! Gerne laden wir Euch zu einem ungewöhnlichen Beisammensein ein und zwar zum sanften Yoga. Während unserer Yoga Stunde werden wir Atemübungen praktizieren, unsere Muskeln dehnen und lockern und zum Schluss relaxen. Diese Stunde ist für Menschen jeden Alters geeignet und verläuft in tschechischer Sprache.
Die eingenommene Summe spenden wir der Gesellschaft LORM – Gesellschaft für taubblinde Personen. Kommt und verbindet Gutes mit Nützlichem! ☺


Anmeldung und weitere Informationen findet man in unserem Event-Kalender. Es freuen sich auf Euch,
Jana & Dáša