Freitag, 4. Mai 2012

Unser Monatstreff vom 02.05.12


Besonderer Tag, Fahnenständer, Schweizerfahne, Regen, Sonnenschein, Freude, Diskussionen, Gewitter, Zufriedenheit und Gemütlichkeit.
Ja genau, so ist schon alles beschrieben, was unser drittes Treffen beinhaltet. So einfach war es aber nicht. 

von links: Daniela, Thomas und Georg

Ja Super war auch dieser Abend im Adria. Ich habe um 17.00 Uhr meinen Platz auf dem Balkon eingenommen, um für die Gruppe die nötigen Sitzplätze zu reservieren. Anmerkung: Auf dem schönen Balkon im 2. Stock des Restaurant Adria werden keine Plätze reserviert. Also wie beschrieben habe ich diese Position eingenommen. Ich hatte bis 18.00 Uhr alle Hände voll zu tun, um die 3 Tische und die nötige Anzahl Stühle vor dem weiteren Publikum zu verteidigen. Ja Punkt 18.00 Uhr erschienen die ersten  švýcarský‘s am vereinbarten Treffen. Somit hatte ich meine selbst auferlegte Arbeit fast erledigt. Ja fast, musste ich doch um 16.30 Uhr nochmals zurück nach Hause. Ich hatte meinen Kopf und den Ständer für die Schweizer Fahne vergessen. Aber ich hatte Füsse und holte mit der Metro und Bus sofort die Fahnenstange (siehe Foto) zu Hause in Smichov. Pünktlich, eben um 17.00 Uhr war ich wieder zurück und einsatzklar.  Als alle hier waren wurde versucht die Fahne an den Fahnenmasten zu montieren. Es zeigte sich, dass das gar nicht so einfach war und zudem die Fahne einen falschen Massstab aufwies (rechteckig) . Original ist Quadratisch. Also wurde entschieden eine Korrekte Flagge direkt aus der Schweiz einfliegen zu lassen.
Der Kellner servierte die Getränke und oha, plötzlich hatten welche eine Sanduhr für 3, 4 oder 5 Minuten auf dem Tisch. Wofür dachte ich.... ich musste mich von Fachfrauen beraten lassen.  Der Tee wurde in der Kanne serviert. Je nach dem Geschmack und dem Produkt muss dieses Kraut eben 3, 4 oder 5 Minuten in der Kanne ruhen, bis der fertige Tee genossen werden konnte. So einfach, gell.

Vera und die Tee - Sanduhr
Plötzlich grosse Regentropfen und ein Gewitter zog auf. Meine Platzreservation zeigte, eine Fehlplanung vom mir, wurden wir doch Nass, da ich neben dem Stoffdach die Plätze reservierte. Zügeln war angesagt und Schwups waren alle Tische und Stühle unter dem Dach im trockenen platziert. 

von links: Markus, David und Vera
Die freundliche und lockere Stimmung hatte nicht darunter gelitten. Nein, es wurde weiter diskutiert und geredet und gelacht. Die Zeit für den Heimweg rückte immer Näher und am Schluss waren alle glücklich über den gelungenen Abend. Die Metro A und B sowie das Tramway wurden in Anspruch genommen. 
Abschied für kurze Zeit und Tschüss bis zum nächsten Mal am 6. Juni 2012 im gleichen Restaurant Adria hiess es bei der Verabschiedung (siehe Blog KalenderWeitere Fotos sind in unserer Fotogalerie zu finden.
Dobrou noc.
Geschrieben von:
Georg Stuber