Freitag, 16. Dezember 2016

St. Nikolaus- & Weihnachtsanlass 2016


Die prächtige, von Vizepräsident Thomas gestaltete, Einladung hat sicherlich das Seine dazu beigetragen, dass trotz einiger krankheitsbedingten, kurzfristigen Absagen die stolze Zahl von 24 Mitgliedern an dieser beliebten Veranstaltung teilgenommen haben.

Zum Glück hatten drei fleissige Mainzelmännchen in weiser Voraussicht rechtzeitig die reservierten Tische im Saal des Restaurants Fama mit Tannenzweigen, Tischkerzen, Mandarinen, Erdnüssen, kleinen Lebkuchen, Weihnachtsgebäck, Schokolade-Chläusen und anderen süssen Leckereien dekoriert, bevor die ersten Gäste "überpünktlich" im Lokal erschienen, um ihre offenbar unbändige Neugier zu befriedigen.

Wie meist bei solchen Anlässen, beherrschten bald seliges Schlemmen sowie angeregte Gespräche über Vergangenes, Aktuelles & Zukünftiges die Szenerie.

Die Zeit verrann im Fluge, ehe die Ersten das Zeichen zum Aufbruch gaben, um rechtzeitig das/die für ihren Nachhauseweg benötigte/n Transportmittel zu erreichen. Gegen 22:00h fand schliesslich ein gelungener Abend seinen Abschluss.

Die Schnappschüsse von "Hof-Fotografin" Daniela geben das Stimmungsbikd natürlich viel besser wieder als noch so viele Worte. Also gilt das Motto: Enfach nur noch schauen & geniessen!


Der Schreibende dankt, bestimmt auch im Namen der übrigen Teilnehmer, allen an der Organisation des Anlasses beteiligten Personen für ihren Einsatz.

PS: Die journalistische Sorgfaltspflicht gebietet es dem Chronisten, folgenden Wermuthstropfen nicht gänzlich unerwähnt bleiben zu lassen: Der Entscheid des OK, für diese Veranstaltung unser Stammlokal zu Gunsten eines anderen Lokals zu verlassen, fusste auf der Einsicht, dass in der Pizzeria Vaclavka ein für einen Weihnachtsanlass zu hoher Geräuschpegel herrscht und ein Saal für uns alleine ein adequateres Ambiente gewährleisten würde.

Leider fand zur Überraschung vieler im neuen Lokal eine unvorhergesehene Parallelveranstaltung statt, die insgesamt den Lärmpegel derart in die Höhe trieb, dass das angestrebte Ziel mitnichten erreicht wurde. Deshalb besteht diesbezüglich für den nächstjährigen Anlass akuter Handlungsbedarf!

Berichterstatter: Röby

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Sonntag, 4. Dezember 2016

Montag, 31. Oktober 2016

Die Entführung in die Maremma

(Eine Dia-"Operette" in 2 Teilen von Jan K.)

Gross war die Vorfreude unter den Anwesenden im Restaurant "Porto" auf den zweiten Teil von Jan's Dia-Vortrag über die südliche Toskana - im Fachjargon "Maremma" genannt. 
Und die Erwartungen wurden (erwartungsgemäss - Anm. des Redaktors) nicht enttäuscht, denn der Referent schaffte es spielend leicht, mit seiner ansteckenden Begeisterung, seinem enormen Wissensfundus, seinen witzigen Anekdoten und nicht zuletzt mit seinen eindrücklichen Landschafts- und Ortschafts-Dias, seine Zuhörer bzw. -schauer in den Bann zu ziehen und in seine langjährige "zweite Heimat" zu entführen! 
Im Laufe des Abends erfuhren wir viel Wissenswertes, z. B. über den Kampf zwischen Etruskern und Römern um die Vorherrschaft in dieser ehemaligen Sumpfregion, über die landschaftlichen Schönheiten, über die früheren Bergbauaktivitäten (Silber, Kupfer, Eisen, Zink und Blei), über die unzähligen architektonischen Meisterwerke, über die Lebensgewohnheiten der einheimischen Bevölkerung sowie über die wichtigsten Persönlichkeiten dieser faszinierenden Region. 

Darüber hinaus lernten wir einige der bekanntesten Orte und deren Sehenswürdigkeiten anhand von Dias näher kennen, so u. a. Scarlino, Gavorrano, Castiglione della Pescaia, Campiglia Marittima, Massa Marittima und den bekannten Badeort Follonica.
Ich weiss nicht, wie es den übrigen Anwesenden nach diesem 2-stündigen sprachlichen und visuellen Feuerwerk ergangen ist? Mir jedenfalls wurde nach diesem zweiten Toskana-Abend mit Jan klar, dass ein gelegentlicher Besuch dieser Gegend nicht nur ein "Kann", sondern ein absolutes "MUSS" ist! ...
... Und ich bin sicher, dass falls ein offizieller Vertreter einer der obgenannten Orte live Zeuge der Ausführungen gewesen wäre, dieser den Referenten bestimmt sofort zum "Ehrenbürger der Maremma" ernannt hätte!
Deshalb erteile ich hiermit Jan diesen Titel stellvertretend in virtueller Form, verbunden mit dem besten Dank für diesen schönen Abend.
Der Berichterstatter
Röby Mesmer

Donnerstag, 1. September 2016

Petanque Turnier 2016


1. Die Rahmenbedingungen

Trotz diverser (begründeter) Absenzen von "Stammspieler/-innen" lockte der im SwissClub CZ bereits zur liebgewordenen Tradion gewordene "Kampf um die Nähe zum Schweinchen (frz. Fachbegriff: Cochonette)" auch in diesem Jahr über 20 Mitglieder und Gäste in die wunderschön an der Moldau gelegene Freizeitanlage "Zlute Lazne", sei es als aktive Petanque-Spieler/-innen (insg. 17 inkl. Turnierleiter) oder als Zuschauer. Das 2016er-Turnier stand offenbar unter einem besonders guten Stern, da:

a) das OK den Turniereinsatz aufgrund der erfreulich grossen Teilnehmerzahl kurzfristig um 50 CZK pro Person senken konnte,

b) die Bahnmiete vom Veranstalter massiv reduziert wurde, da die Bahnen nach Aufräumarbeiten im Zusammenhang mit einem Konzert am Vortag nicht den üblichen Qualitätsansprüchen bezüglich Sauberkeit entsprachen. Ein besonderer Dank gilt diesbezüglich Jana's Begleiter Toni für die tipptoppe Säuberung der Anlage vor Turnierbeginn!

c) sich Petrus wie in den vergangenen Jahren als verlässlicher Partner erwies. Seine letztlich nicht ernst gemeinte Drohung in Form von schwarzen Gewitterwolken in der Gegend des Hradschins erwies sich als willkommene Unterstützung für den Turnierleiter, indem sie die Wettkämpfer/-innen zum gewünscht zügigen Spielverlauf animierte.

2. Der Turnierverlauf


Wie üblich war jede(r) Teilnehmer(in) seines/ihres eigenen Glückes Schmied was die Wahl des/der Spielpartner/-in anbetrifft, indem der Turnierleiter die Duos mittels Losziehung ermitteln liess. Nach erfolgter Auslosung wurden kurz die Spielregeln erläutert, was heuer deutlich weniger Zeit in Anspruch nahm als noch im Vorjahr, da sich die allermeisten Aktiven als "Wiederholungstäter" erwiesen und deshalb bereits damit vertraut waren. Danach wurden die Paarungen für die erste Runde ausgelost und schon konnte auf 4 Bahnen der Kampf um die Podestplätze beginnen. Da Mitte August die Dunkelheit deutlich früher als im Juli hereinbricht, wurde aufgrund der bereits leicht fortgeschrittenen Zeit die Dauer eines Matches auf 10 Minuten festgelegt. Dies um garantieren zu können, dass auch im Falle von wetter- oder sichtbedingt lediglich wenigen Spielrunden, bei Ungeschlagenheit eines Teams dieses als alleiniger Sieger gekürt werden kann - ein Plan, der perfekt aufgehen sollte! In jeder der 4 Runden wurden nach Möglichkeit jeweils zwei punktgleiche Teams gegeneinander gepaart. Deshalb war klar, dass bereits in der 3. Runde das vorweggenommene Finalspiel stattfinden würde. Dieses war dann auch an Spannung kaum zu überbieten und endete mit einem knappen 5:4-Sieg der späteren Siegermannschaft. Neckiges Detail 1: Dies war - nebst dem Spiel um die "rote Laterne" in der vierten Runde - das (schweizerisch: der) einzige Match, welches mit nur einem Punkt Differenz endete! Alle anderen Duelle endeten mit einem klaren Resultat, darunter sogar das "Steinzeit-Ergebnis" von 10:1! Ohne optische Hilfsmittel wie Taschenlampe oder Streichhölzer konnte auch noch die vierte (und letzte) Runde zu Ende gespielt werden. Danach begab sich der Spielerpulk zurück auf die Terrasse des Restaurants, um das während des Turniers erlittene Flüssigkeitsdefizit zu kompensieren und/oder den knurrenden Magen zu besänftigen. Die kurze Wartezeit auf Speis & Trank konnte der Turnierleiter prima nutzen zur Ergebnisauswertung und zum Erstellen der Schlussrangliste.


3. Die Sieger


Zur Siegerehrung hatte das OK-Duo - analog dem Vorbild der kurz zuvor zu Ende gegangenen Sommerolympiade - Preise für die ersten drei Teams besorgt. Auf Medaillen, Diplome und das Abspielen der Nationalhymne wurde hingegen verzichtet. Quasi als "Gegenleistung" musste das Siegertrio nicht zur Dopingprobe antraben! Die Rangliste ist und bleibt deshalb auch inskünftig unumstösslich! Vom Turnierleiter verkündet und von Co-Organisatorin Jana mit den Preisen (s. Siegerfotos) beschenkt, schafften es in diesem Jahr folgende 3 Mannschaften aufs Siegertreppchen:

  1.  Gabriela (ein Gast aus Brno) & Karel
  2. Roger & Toni (Multitalent als Bahnpfleger UND begabter Petanquespieler!)
  3. Ramon (Sohn von Roger) & Tony M.
Neckisches Detail 2: Überraschenderweise konnte an unserem SC CZ Petanqueturnier ein "Gemischtes Doppel" VOR zwei reinen "Herren Doppel" den Turniersieg erobern. Ein Phänomen, das wohl bei einem WTA Tennisturnier undenkbar wäre! Mit Rangverkündigung und Preisverteilung endete der "offizielle" Teil dieser gemäss Teilnehmerecho wiederum sehr gelungenen Veranstaltung, welche in perfekter sportlicher Harmonie stattgefunden hatte!



Dazu winde ich in meiner Funktion als Schiedsrichter allen Beteiligten ein grosses Kränzchen... und in meiner Funktion als Co-Organisator danke ich "Sonnenschein" Jana für die einmal mehr tolle Zusammenarbeit ganz herzlich! Last but not least bedanke ich mich bei unserer "Hoffotografin" Daniela für die vielfältigen Schnappschüsse, welche jeweils viel dazu beitragen, die Berichte optisch veredeln zu können.

Berichterstatter: Röby Mesmer

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Dienstag, 23. August 2016

Swissclub Video 2016

Ein kleiner Kurzfilm von den folgenden drei Anlässen: 
  • Swiss Matinee
  • 1. August Feier
  • Stammtisch

Montag, 1. August 2016

1. August-Feier 2016 der Schweizer Botschaft in Prag

Besondere Kennzeichen der Ausgabe 2016 des Festaktes zum Schweizer Nationalfeiertag waren:
  • ein neuer Besucherrekord (über 300 angemeldete Teilnehmer/innen!)
  • eine - i.e.S. - neue Location (Historischer Ballsaal des Zofin-Palastes) sowie
  • eine neue musikalische Ausrichtung (Trio Murbach aus dem Toggenburg).

In medias res:
Nach erfolgter Durchführung der für derartige Grossveranstaltungen wohltuend unbürokratischen Eingangskontrolle durch charmante Vertreterinnen des OK sowie einer persönlichen Begrüssung durch den gastgebenden Botschafter Markus Alexander Antonietti, wurden die Gäste zum Apero mit heimatlichen Klängen von 2 Schwyzerörgelis & 1 Bassgeige im Vorgarten des Zofin-Palastes empfangen. Diesen Aufenthalt im Freien ermöglichte Petrus, welcher, offenbar ein Sympathisant der Schweiz, seine Schwächephase des Monats Juli überwunden zu haben schien.



Nach und nach begaben sich die geladenen Gäste ins Innere des 1836/37 erbauten Palastes, genauer gesagt in den grossen Ballsaal im 1. Stock, welcher mit einer Schweizerfahne aus roten und weissen Ballonen auf der Bühne sowie Kantonsfähnchen entlang der Galerie anlassgerecht geschmückt war und dessen festlich präparierten runden Tische zum Platznehmen einluden.
Bevor Botschafter Antonietti mit seiner viersprachig vorgetragenen Begrüssungsrede die Veranstaltung eröffnete, wurden traditionell die Nationalhymnen der Schweiz und von Tschechien abgespielt.
Zum Abschluss des "offiziellen Teils" lauschten die Besucher einer ab Band eingespielten Grussnote des aktuellen Bundespräsidenten BR Schneider-Ammann an die Adresse von uns Auslandschweizern.
Das Startzeichen zur Eröffnung der diversen Verpflegungs-Buffets mit u.a.  typischen Schweizer Köstlichkeiten wie Raclette, Risotto, SG Bratwurst, Cervelats sowie unzähligen weiteren Leckereien (u.a. ein Dessertbuffet ganz nach dem Geschmack des Berichterstatters!), führte kurzfristig zu einer Vereinsamung der Tische einerseits und zur Bildung langer Schlangen an den "kulinarischen Hot-Spots" andererseits!
Mit der Zeit hatten alle Anwesenden ihre Teller gefüllt mit ihren bevorzugten Speisen und damit waren die Schleusen für den "Schlemmer-Marathon" unaufhaltsam geöffnet. Manch eine/r wird wohl am Dienstag ein neues Kapitel der Geschichte ihres/seines persönlichen BMI (= Body Mass Index) eröffnet haben!
Bestens verpflegt und, wem's "fahrtechnisch" erlaubt war, verköstigt mit feinem Walliser-Wein sowie musikalisch hochwertig unterhalten durch Ernst, Werner und Ruedi Schläpfer vom Trio Murbach, wurde die Festgemeinde schliesslich um 21:30h vom OK ans Ufer der Moldau gerufen, wo sie Zeuge einer m. E. sehr gelungenen Choreografie von Feuerwerk und Musik werden durfte. 

Nach diesem optisch/akustischen Spektakel machten sich die ersten Gäste auf den Heimweg, während die übrigen zum "Schlussakkord" und/oder zur Genehmigung eines "Absackers" in den Festsaal (und dessen Vorraum) zurückkehrten.
Dort erwartete insbesondere die Mitglieder des SwissClub eine unerwartete Überraschung, indem Hans Peter in der Zwischenzeit seinen "feinen Zwirn" mit dem Sennechutteli getauscht und sich als "Special Guest" mit dem Trio Murbach zu einem Quartett vereint hatte!
Die urchigen und lüpfigen letzten Stücke dieser neuen Formation animierten unser Vorstandsmitglied Jana gar zu einer beinahe professionell anmutenden Tanzeinlage mit dem "Bandleader"!
Somit fand eine gelungene Feier ihren ebenso würdigen wie beschwingten Abschluss.
Ein besonderer Dank aus Sicht des SwissClub CZ gebührt an dieser Stelle:
  • für deren Mitarbeit im Organisationskomitee der 1. August-Feier unseren aktuellen und ehemaligen Vorstandsmitgliedern Vera, Daniela, Jana u. Fränzi;
  • für die Organisation der musikalischen Stimmungsmacher an der 1. August-Feier sowie an der Svycarske Matinee vom 31.07. unserem Mitglied Hans Peter.
Berichterstatter: Röby Mesmer

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Mittwoch, 15. Juni 2016

20 Jahre auf einem Segelschiff um die Welt

"Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen" schrieb bereits 1786 der deutsche Dichter Matthias Claudius in seinem Gedicht "Urians Reise um die Welt", das später von Beethoven sogar noch vertont wurde...



... und Hand aufs Herz: Wer von uns hat nicht schon irgendwann einmal davon geträumt, einfach alles liegen zu lassen und sich auf eine Weltreise zu begeben?
Genau diesen Traum hat unser Vereinsmitglied Jiri vor etwa einem Vierteljahrhundert wahrgemacht, als er gemäss eigener Aussage genug hatte von seinen unendlich langen Arbeitstagen und den damit verbundenen Bergen von nicht mit Freizeit kompensierbaren Überstunden!
Dass die einleitend beschriebene und bereits 230 Jahre alte Weisheit absolut nichts von ihrer Richtigkeit eingebüsst hat, hat sein Erlebnisbericht im Rahmen unserer Vortragsreihe "Die Mitglieder haben das Wort" aufs Eindrücklichste bewiesen.
Von Beginn an konnte unser Weltenbummler (korrekter: Weltensegler) sein Publikum im Restaurant Raclettka fesseln mit seinen Erläuterungen über die vielfältigen Vorbereitungsarbeiten auf das grosse Abenteuer, seine Begleitpersonen (inkl. Hund), sein hochseetüchtiges Segelschiff, die zum Einsatz gekommenen Navigationsgeräte (u.a. ein kostspieliger Präzisions-Sextant), seine eindrückliche Reiseroute rund um den Globus sowie die angesteuerten Häfen und Aufenthaltsorte.
Schwerpunkt seiner interessanten Schilderungen stellte der "Halbkontinent" Südamerika (u.a. Brasilien, Argentinien, Peru, Bolivien) und dort insbesondere das Land Brasilien (u.a. Rio de Janeiro, Salvador de Bahia) dar.
Jiri's Erzählungen, z.B. über die unzähligen Begegnungen mit Einheimischen, über die lauernden Gefahren in gewissen Quartieren der Grossstädte sowie über unerwartete nautische (z.B. Cap Horn) und technische (Schiffsmotor) Hindernisse waren so authentisch, dass bei uns Zuhörern schon bald das Gefühl aufkam, selber an der Expedition teilgenommen zu haben!
Nach dem ausführlichen verbalen Reisebericht folgte im zweiten Teil der Veranstaltung die Visualisierung der Erlebnisse in Form von Dias. Wenn ich's richtig mitbekommen habe, sind auf Jiri's 20-jähriger "Tournee" über 6'000 Aufnahmen gemacht worden - ein unglaublich umfangreiches Fotoarchiv! Kein Wunder, dass der Referent unumwunden zugab, dass es praktisch ein Ding der Unmöglichkeit sei, dieses nach so langer Reisezeit in eine exakte chronologische Abfolge bringen zu koennen!
Als besonders faszinierend habe vermutlich nicht nur ich es empfunden, wie Jiri es fertigbringt, auch nach ca. 25 Jahren jedem einzelnen Foto dessen Entstehungsgeschichte bzw. das dazugehörende Ereignis zuordnen zu können, sei dies nun beim Schnappschuss einer Schiffsreparatur, von meterhohen Wellen, von weltberühmten Wasserfällen oder einer sehr einfach eingerichteten Unterkunft im südamerikanischen "Niemandsland".
Leider musste der Vortragende nach ca. 2 Stunden sein Referat, welches bis dahin - Irrtum vorbehalten - ca. 5 Jahre seiner Weltumsegelung abgedeckt hatte, aus logistischen Gründen (zusätzliche Restaurantgäste waren zur Einnahme des Nachtessens eingetroffen) abbrechen. 
Sofort waren sich aber alle anwesenden SwissClübler einig, dass Jiri's Reisedokumentation über die weiteren 15 Jahre seiner Expedition unbedingt eine Fortsetzung finden muss! Diese 2. Chance werden sich dann hoffentlich auch viele jener Mitglieder nicht entgehen lassen, welche die "1. Halbzeit" verpasst haben!


Bestimmt auch im Namen aller Anwesenden, danke ich an dieser Stelle Jiri nochmals herzlich für seine sehr interessanten Ausführungen über seine faszinierende Weltreise und freue mich bereits jetzt riesig auf den zweiten Teil!
Der Berichtererstatter: Roeby Mesmer

Montag, 16. Mai 2016

Schwyzer z'Morge


So lange haben wir uns auf unser gemeinsames Morgenessen gefreut und nun ist es schon wieder vorbei. Geblieben sind uns schöne Erinnerungen an das wunderbare Essen und frohe Momente in kameradschaftlicher und gut gelaunter Gesellschaft.


Auf diesem Weg möchte ich mich ganz speziell bedanken bei:
  • Barbara John (SwissCheese), dass sie uns ein herrliches Schwyzer z'Morge mit allem „drum und dra“  vorbereitet hat.
  • ​Den Sponsoren, namentlich Der Schweizerischen Botschaftder Handelskammer Schweiz-Tschechische Republik und der Firma Stadler für die grosszügigen und wertvollen Preise, um die wir spielen durften.
  • Und EUCH, dass ihr Euch die Zeit genommen habt, gekommen seid und beim Bingo mitgespielt habt.

Ohne Euch alle wäre der Samstagmorgen nicht so geworden, wie er geworden ist.




Mit grosser Freude kann ich euch mitteilen, dass wir der Gesellschaft LORM (Gesellschaft für  taubblinde Personen) einen Betrag von CZK 6.000,- übergeben haben! VIELEN DANK für Eure Unterstützung, Hilfsbereitschaft und Offenheit! Eine Danksagung von Lorm findet ihr auf folgenden Links: 

https://www.facebook.com/lorm.spolecnost.pro.hluchoslepe/

http://www.lorm.cz/pro-verejnost/dekujeme/





Nun wünsche ich Euch eine schöne Frühlingszeit mit viel Sonne und guter Laune :-)

Mehr Bilder gibt es wie immer in unserer Fotogalerie, hier klicken...

Geschrieben von
Jana Konopásková